Ehrenamtsfrühstück der FDP: „Engagement der Vereine macht Sindelfingen stark, die Vernetzung macht es noch stärker.“

Am Samstagvormittag hat die Sindelfinger FDP ein Ehrenamtsfrühstück ausgerichtet. Über als 40 Teilnehmer waren bei der Veranstaltung im Restaurant „Drei Mohren“, dessen Wirt Serdar Ulas auf der FDP-Liste für den Sindelfinger Gemeinderat kandidiert, anwesend. Die Teilnehmer vertraten mehr als 30 Sindelfinger Vereine und Organisationen aus dem Sozialbereich, der Blaulichtfamilie, dem Sport, der Kulturszene, Kirchen und Religionsgemeinschaften, Stadtteil-Quartiersarbeit sowie die internationale Kulturvereine. Die ehrenamtlich tätigen Bürgerinnen und Bürgern hatten die Gelegenheit, die Kandidaten der Sindelfinger FDP für die Kommunalwahlen am 9. Juni 2024 kennenzulernen, ihre kommunalpolitischen Anliegen zu schildern und sich auch untereinander zu vernetzen - etwa um vereinsübergreifende Kooperationen zu schmieden.
Der Sindelfinger FDP-Spitzenkandidat, Stadtrat Maximilian Reinhardt zeigte sich zufrieden mit dem Verlauf des Vormittags: „Wir stehen fest an der Seite unserer Vereine und der ehrenamtlich tätigen Mitbürger - darum schufen wir mit dem Ehrenamtsfrühstück eine Plattform zur Vernetzung. Es war toll zu sehen, wie zwischen Vereinsvorständen, die sich vorher überhaupt nicht kannten, an Serdars Frühstücksbuffet tolle Kooperationsideen entstanden. Das Engagement der Vereine macht Sindelfingen stark, die Vernetzung macht es noch stärker.“ Regionalrat Albrecht Braun, Vorsitzender des Sindelfinger Stadtseniorenrats und FDP-Kandidat bei den Kommunal- und Regionalwahlen ergänzt: „Vielfältige Erfahrung und ein größeres Zeitbudget sind Schätze, die meine Generation für unsere Gemeinschaft einbringen möchte - die Vernetzung mit anderen Ehrenamtlichen gibt uns die Gelegenheit dazu.“
Die Förderung und Unterstützung des Vereinswesens und des Ehrenamts in Sindelfingen ist ein zentrales Anliegen der Sindelfinger FDP. Anfang Februar hat die FDP den ersten Sindelfinger Ehrenamtspreis verliehen, bei dem 30 Vereine gewürdigt wurden. Im Gemeinderat hat die FDP-Fraktion 2023 eine „Ehrenamtskarte“ zur Anerkennung des sozialen Engagements ehrenamtlich tätiger Bürgerinnen und Bürger beantragt, die leider von den anderen Fraktionen abgelehnt wurde. Der „EhrenamtsMatcher“ der SZ/BZ, bei dem Vereine ehrenamtliche Kräfte finden können, auf eine Idee des FDP-Spitzenkandidaten Maximilian Reinhardt zurück. In ihrem Wahlprogramm spricht sich die FDP Sindelfingen zudem für eine Entlastung der Vereine von kommunaler Bürokratie sowie die Schaffung eines zentralen Ansprechpartners im Rathaus für die Belange des Vereinswesens und der ehrenamtlichen Organisationen aus.

FDP zu Gast bei Alevitischer Gemeinde

Am vergangenen Sonntag waren Vertreter der Sindelfinger und Böblinger FDP-Stadtverbände beim gemeinsamen Frühstück des Alevitischen Bektaschi Kulturzentrums Böblingen (BABKM) zu Gast. Mit den alevitischen Gemeindeangehörigen konnten sich die Sindelfinger FDP-Gemeinderatskandidaten Gökhan Polat, Maximilian Reinhardt und Kornelia Cziomer sowie die Böblinger FDP-Gemeinderatskandidaten Martina Sieber und Dr. Karl-Heinz Frank über zahlreiche kommunalpolitische Themen austauschen.
Von der Bekämpfung wilden Mülls, dem Wunsch nach mehr Sitzmöglichkeiten am Klostersee, der Zukunft der Rappenbaum-Schule, der Vereinsförderung in Böblingen und Sindelfingen bis hin zur Sanierung von Schulen und KiTas konnten die FDP-Kommunalpolitiker viele Anliegen der Mitglieder diskutieren und wichtige Impulse mitnehmen. Auch wurde seitens der alevitischen Gemeinde der Wunsch nach einem neuen Vereinshaus geäußert, da man zeitnah aus den jetzigen Räumlichkeiten ausziehen müsse. Der Verein sei intensiv auf der Suche nach geeigneten Objekten und für Anregungen dankbar. Gökhan Polat, Sindelfinger FDP-Kandidat, Gastronom am Sindelfinger Wettbachplatz und selbst Alevit sagt: „Vielfalt und Dialog der Kulturen gehören fest zu unserer Heimatregion Sindelfingen/Böblingen. Daher ist es uns wichtig, auch den Mitgliedern der internationalen Kulturvereine Gehör zu schenken und eine Stimme zu geben“.
Der Alevitisches Bektaschi Kulturzentrum e.V. (BABKM) besteht seit 1989, hat etwa 225 aktive Mitglieder und und ist ein wichtiger Ort für die Alevitische Religionsgemeinde in Sindelfingen und Böblingen. Der Verein bietet ein breites Spektrum an Aktivitäten wie kulturelle Veranstaltungen, Musik- und Tanzgruppen sowie Kurse an. Ziel ist es, die Alevitische Kultur und Traditionen zu bewahren und zu fördern.
Bild: Alevitische Gemeinde mit FDP-Kommunalpolitikern Gökhan Polat, Maximilian Reinhardt, Kornelia Cziomer, Karl-Heinz Frank und Martina Sieber.

Sindelfinger FDP zelebriert interkulturelles Fastenbrechen

Ein Abend im Zeichen von Sindelfingens Vielfalt und Miteinander
Das muslimische Fastenbrechen „Iftar“ gemeinsam zelebrieren und sich kulturell austauschen. Ein Abend unter Freunden, an dem miteinander statt übereinander gesprochen wird. Dieser Gedanke leitete die Mitglieder des Sindelfinger FDP-Stadtverbands, als sie zum gemeinsamen Fastenbrechen am Donnerstagabend einluden. Als der Sindelfinger FDP-Vorsitzende Maximilian Reinhardt mit der Idee eines gemeinsamen Fastenbrechens zum Vorsitzenden des deutsch-türkischen Freundschafts- und Kulturvereins Karandere e.V. Cengiz Karakas ging, war dieser sofort Feuer und Flamme und half bei der Einladung der muslimischen Gemeinden und Kulturvereine zu diesem besonderen Abend. So saßen über 60 Menschen aus verschiedenen Kulturen an einem Tisch und warteten gebannt auf den Sonnenuntergang. Direkt neben der Sindelfinger Ulu-Moschee im Restaurant Gök-Tas begann der Abend mit einem Gebet des Imams Yasar Arslan. Um Punkt 20:06 Uhr war an diesem Donnerstag der Sonnenuntergang und das gemeinsame Mahl konnte beginnen. Während des Fastenbrechens steht nach islamischer Tradition übrigens nicht die Völlerei im Vordergrund, sondern die Dankbarkeit, täglich etwas zu essen zu haben. Da man den ganzen Tag nichts getrunken hat, beginnt Iftar typischerweise mit einem Schluck Wasser, mit einer Dattel und mit einer Ramadansuppe.
Altgediente christliche Stadträte und interessierte Teilnehmerinnen und Teilnehmer aus der Bürgerschaft ließen es sich neben muslimischen Mitbürgerinnen und Mitbürgern schmecken: „Wir sind als Stadtgesellschaft eine Familie, egal an welchen Gott wir glauben, egal ob unser Haar blond ist oder schwarz. Wir sind alle Sindelfinger. Ich wünsche mir mehr Mut, dass wir öfter zusammenkommen, Vorurteile abbauen und das „Miteinander“ in unserer Stadt über die Grenzen von Glauben und Nationalität hinweg stärken können“, bedankte sich Stadtrat Maximilian Reinhardt bei den zahlreichen Gästen. Auch der Imam der Ulu-Moschee Yasar Arslan zeigte sich beeindruckt: „Ich habe diese Initiative sofort unterstützt und die türkisch-Islamischen Gemeindemitglieder gebeten, zahlreich zu kommen.“ Neben Vertretern der Ulu-Moscheegemeinede/DiTiB Sindelfingen um deren Vorsitzenden Murat Gülec nahmen auch Vertreter von IGMG, dem Nationalen Verein türkischer Arbeitnehmer e.V., UID Böblingen, Hand in Hand gegen Armut Sindelfingen e.V., der beiden türkischen Elternratsvereine Sindelfingen und Böblingen e.V., der bosniakischen IGBD-Gemeinde Böblingen/Sindelfingen e.V., der Gemeinde Ahmadiyya Muslim Jamaat, bekannt für ihre Aktionen die Böblinger Seen vom Silvester-Müll zu befreien, des Karandere Freundschafts- und Kulturvereins, die sich bei den Sindelfinger Stadtputzeten engagieren, sowie des deutschsprachigen islamischen Zentrums Sindelfingen e.V. die Einladung mit Begeisterung an. Nach dem Essen folgte ein auf deutsch vorgetragenes Dankes- und Friedensgebet des Imams Yunus Emre Yildiz.
Der Vorsitzende des Karandere Freundschafts- und Kulturvereins Cengiz Karakas sagte: „Diese Veranstaltung ist in Sindelfingen einmalig und hat eine enorme Strahlkraft. Die FDP setzt hier ein ganz starkes Zeichen! Und jetzt sage ich es mit Stolz, auf gut schwäbisch ‘Sindelfingen isch mei Heimat.“ Auch konnten sich einige Kandidatinnen und Kandidaten der FDP für Sindelfinger Gemeinderatswahl, die selbst Migrationshintergrund aus den muslimisch geprägten Ländern Türkei und Kosovo haben, den anwesenden Gästen vorstellen: Marcel Obert (Platz 4), Endrit Syla (Platz 20), Gökhan Polat (Platz 28) und Sefik Hedekoglu (Platz 32) betonten in Redebeiträgen die Notwendigkeit von Miteinander, Vielfalt und Zusammenhalt in der gemeinsamen Heimatstadt Sindelfingen. Das Fastenbrechen war ein rundum gelungener Abend mit leckeren türkischen Spezialitäten, nettem Austausch und Vernetzung über die Glaubensgrenzen hinweg - vor allem aber eine Stärkung des Miteinander und des Wir-Gefühls. Maximilian Reinhardt versprach: „Das bleibt keine Eintagsfliege, das machen wir wieder. Sindelfingen ist eine internationale Stadt, mehr als 50 Prozent unserer Mitbürgerinnen und Mitbürger haben einen Migrationshintergrund. Wir sind stolz, dass Menschen aus zahlreichen unterschiedlichen Nationen hier Arbeit und Heimat gefunden haben. Sindelfingen ist gefordert, neue Strukturen zu schaffen, um die kommunalpolitische Partizipation und gesellschaftliche Teilhabe von Menschen mit Migrationshintergrund weiter voranzutreiben.“

Sindelfinger FDP stellt Liste für die Gemeinderatswahl auf

Max Reinhardt ist Spitzenkandidat - 40 Kandidaten von 17 bis 73 Jahren

Der Sindelfinger FDP-Stadtverband hat seine Liste für die Gemeinderatswahl am 9. Juni 2024 aufgestellt. 40 Sindelfingerinnen und Sindelfinger zwischen 17 und 73 Jahren kandidieren für die Freien Demokraten, die in der kommenden Amtsperiode des Gemeinderats einen Ratssitz dazu gewinnen wollen. Bei der gut besuchten Aufstellungsversammlung in der Sportwelt des VfL Sindelfingen wurde eine volle Liste mit zahlreichen erfahrenen Kräften, frischen Gesichtern und verdienten Persönlichkeiten aus der Sindelfinger Stadtgesellschaft gewählt.

Spitzenkandidat ist der 24-jährige Diplomjurist Maximilian Reinhardt. Er arbeitet bei einer renommierten Stuttgarter Rechtsanwaltskanzlei, ist 2019 erstmals in den Sindelfinger Gemeinderat gewählt worden und führt seit 2021 den Sindelfinger FDP-Stadtverband an. Auf Platz 2 folgt der langjährige Stadtrat und Fraktionsvorsitzende Andreas Knapp, der als Rechnungshofdirektor arbeitet und auch dem Landesvorstand der Südwest-FDP angehört. Mit Rechtsanwalt Dr. Andreas Beyer, kandidiert ein weiteres amtierendes, erfahrenes Mitglied des Sindelfinger Gemeinderats auf Listenplatz 3. Auf Platz 4 folgt der 25-jährige Marcel Obert, selbständiger Elektrotechnikmeister. Platz 5 bekleidet die 35-jährige Sandra Klobuczek, die ein Abgeordnetenbüro im Stuttgarter Landtag leitet. Auf Listenplatz 6 folgt mit Zahnarzt Dr. Michael Reinert ein langjähriges Sindelfinger FDP-Vorstandsmitglied. Auf Platz 7 steht die 35-jährige Kornelia Cziomer, die beruflich den Bereich Messen und Events bei der Sindelfinger Zeitung leitet. Die 39-jährige Quartiersmanagerin im Stadtteil Hinterweil, Laura Vargas-Gonzalez, folgt auf Listenplatz 8. Den 9. Platz bekleidet Doris Riedle-Knapp, Vorsitzende Richterin am Landgericht. Die Top 10 schließt der 45 Jahre alte Maichinger Familienvater Daniele Buscemi ab, Inhaber der „Celebre“-Gruppe, zu der auch ein gleichnamiges Café in der Sindelfinger Innenstadt gehört.

Der erfahrene Kommunalpolitiker und amtierende Regionalrat Albrecht Braun folgt auf Platz 11. Platz 12 bekleidet die Diplom-Verwaltungswirtin Sandra Hennig. Auf Listenplatz 13 folgt der in der Sindelfinger Kulturszene bekannte und geschätzte Unternehmer Dr. Siegfried Barth. Mit Horst Thome steht auf Listenplatz 14 ein erfahrener Stadtrat, der dem Gremium lange Jahre für die CDU angehörte und sich ehrenamtlich unter anderem im Vorstand des VfL Sindelfingen engagiert. Jürgen Holst, stv. Betriebsratsvorsitzender eines IT-Unternehmens, kandidiert auf Listenplatz 15. Der langjährig in Leitungsfunktionen bei der Sindelfinger Volksbank tätige Ulrich Prosch, ehrenamtlich unter anderem im Vorstand der Sindelfinger Bürgerstiftung aktiv, steht auf Platz 16. Gastronom Serdar Ulas, Wirt des „Drei Mohren“ in der Altstadt, unterstützt die FDP auf Listenplatz 17. Der 18. Platz wird von Zahnärztin Dr. Katja Glittenberg bekleidet. Auf dem 19. Platz steht der Allgemeinarzt Dr. Flavius König, der eine Praxis in der Innenstadt betreibt. Platz 20 gehört dem 27-jährigen Endrit Syla, der als Torjäger der ersten Mannschaft der Fußballer des VfL Sindelfingen bekannt ist und sich auch im Jugendvorstand des VfL engagiert.

Der in der Innenstadt niedergelassene Zahnarzt Dr. Jen Müller de Paula folgt auf Platz 21, auf Platz 22 steht der Center-Manager des Sterncenters, Christian Trapmann. Mit dem 30-jährigen Florian Schützenberger kandidiert ein ehrenamtlich engagierter Maichinger Informatiker auf Platz 23, gefolgt vom bekannten Sindelfinger Allgemeinarzt Dr. Götz Basse auf Platz 24. Der in der Landesverwaltung tätige Lebensmittelchemiker Detlef Huhle unterstützt die Liste auf dem 25. Platz, gefolgt von Michaela Reinhardt (26. Platz), Managerin in der Automobilentwicklung. Den 27. Platz bekleidet mit Lutz Lemke der ehemalige Leiter des Sindelfinger Ordnungs- und Standesamtes. Der 32 Jahre alte Gastronom Gökhan Polat, Inhaber der Bar „Dream Lounge“ am Wettbachplatz (Platz 28) sowie Enzo Meola, Inhaber von „Enzos Fahrschule“ in der Ziegelstraße (Platz 29) bringen unternehmerische Erfahrung ein. Auf dem 30. Listenplatz steht Dr. Hans-Joachim Rühle, der lange Jahre als niedergelassener Allgemeinarzt in Sindelfingen tätig war und 33 Jahre der Kreisärzteschaft Böblingen vorstand.

Die Liste wird komplettiert vom Maichinger Zahnarzt Dr. Alexander Schorm (Platz 31), dem selbständigen Sindelfinger Immobilienkaufmann Sefik Hedekoglu (Platz 32), den langjährigen und verdienten Parteimitgliedern Wolfgang Mehl und Martina Steigele auf den Plätzen 33 und 34, dem 25-jährigen Digitalunternehmer Marc Wintrup auf Platz 35, dem erst 17-jährigen Abiturienten Friedrich Reinert auf Platz 36 sowie dem unter anderem im TV Darmsheim und bei „Helfen statt Hamstern" engagierten Industriekaufmann und Personalexperten Andreas Bock (Platz 37). Auf dem 38. Platz folgt der 23-jährige IT-Berater Julian Friedle, der sich etwa bei Rotaract und den Sindelfinger Dampfbahnfreunden engagiert. Die ehemalige Küchenleiterin Christine Benzing auf dem 39. Platz sowie der bei der Freiwilligen Feuerwehr engagierte Anlagenführer Roman Dürr auf Listenplatz 40 runden ein vielseitiges Kandidatenportfolio ab.

Bereits Ende des vergangenen Jahres hat die Sindelfinger FDP unter der Überschrift „Unser Sindelfingen kann mehr“ ihr Wahlprogramm verabschiedet, das über die Website des FDP-Stadtverbands abgerufen werden kann. Schwerpunkte darin sind unter anderem der Abbau des Sindelfinger Sanierungsstaus, Investitionen in Schulen und Kindertagesstätten, die Stärkung des Wirtschaftsstandortes, solide Finanzpolitik sowie die Unterstützung ehrenamtlichen Engagements in Sindelfingen, Maichingen und Darmsheim.

Die gesamte Liste der FDP in Kurzform:

1. Reinhardt, Maximilian (Diplomjurist, Stadtrat), 2. Knapp, Andreas (Rechnungshofdirektor, Stadtrat), 3. Dr. Beyer, Andreas (Rechtsanwalt, Stadtrat), 4. Obert, Marcel (selbstständiger Elektrotechnikmeister), 5. Klobuczek, Sandra (Leiterin eines Abgeordnetenbüros), 6. Dr. Reinert, Michael (Zahnarzt), 7. Cziomer, Kornelia (Veranstaltungsmanagerin bei der SZ/BZ), 8. Vargas-Gonzalez, Laura (Sozialpädagogin, Quartiersmanagerin Hinterweil), 9. Riedle-Knapp, Doris (Vors. Richterin am Landgericht), 10. Buscemi, Daniele (Dipl.-Betriebswirt, Inhaber „Celebre“), 11. Braun, Albrecht (Betriebswirt, Regionalrat), 12. Hennig, Sandra (Dipl.-Verwaltungswirtin), 13. Dr. Barth, Siegfried (Unternehmer, Kulturschaffender). 14. Thome, Horst (Kaufmann, ehemaliger Stadtrat), 15. Holst, Jürgen (Betriebsrat), 16. Prosch, Ulrich (Dipl.-Bankbetriebswirt/ADG), 17. Ulas, Serdar (Gastronom, „Drei Mohren“-Wirt), 18. Dr. Glittenberg, Katja (Zahnärztin), 19. Dr. König, Flavius (Allgemeinarzt), 20. Syla, Endrit (Versicherungskaufmann, Fußballer beim VfL Sindelfingen), 21. Dr. Müller de Paula, Jen (Zahnarzt), 22. Trapmann, Christian (Center-Manager Stern Center), 23. Schützenberger, Florian (Informatiker), 24. Dr. Basse, Götz (Allgemeinarzt), 25. Huhle, Detlef (Lebensmittelchemiker), 26. Reinhardt, Michaela (Führungskraft in der Automobilindustrie), 27. Lemke, Lutz (Städtischer Verwaltungsdirektor), 28. Polat, Gökhan (Gastronom, Inhaber „Dream Lounge“), 29. Meola, Enzo (Fahrlehrer, Inhaber „Enzos Fahrschule“), 30. Dr. Rühle, Hans-Joachim (Allgemeinarzt, ehem. Vorsitzender Kreisärzteschaft), 31. Dr. Schorm, Alexander (Zahnarzt), 32. Hedekoglu, Sefik (Immobilienmakler, „Immoplan24"), 33. Mehl, Wolfgang (Technischer Betriebswirt), 34. Steigele, Martina (Betriebswirtin), 35. Wintrup, Marc (Unternehmer in der Digitalbranche), 36. Reinert, Friedrich (Schüler), 37. Bock, Andreas (Industriekaufmann), 38. Friedle, Julian (IT-Berater), 39. Benzing, Christine (Küchenleiterin), 40. Dürr, Roman (Anlagenführer).

Sindelfinger FDP drängt auf schnelle Einführung einer Bezahlkarte für Flüchtlinge

Der Sindelfinger FDP-Stadtverband fordert die schnellstmögliche Einführung der Bezahlkarte für Asylbewerber im Landkreis Böblingen. „Bezahlkarten sorgen für die Entlastung der Verwaltung, bauen Anreize für eine Migration in die Sozialsysteme ab und sorgen für Klarheit und Akzeptanz in der Bevölkerung“, sagt der Sindelfinger FDP-Vorsitzende, Stadtrat Maximilian Reinhardt.
Die Sindelfinger Liberalen unterstützen grundsätzlich den Kurs des Böblinger Landrats Roland Bernhard, sich einer landesweit einheitlichen Bezahlkarten-Lösung anschließen zu wollen. Sie verweisen aber darauf, dass eine solche einheitliche Lösung aufgrund des europaweiten Ausschreibungsverfahrens wohl erst Ende 2024 realisiert wird. Daher drängt die FDP darauf, eine schnelle „Übergangslösung“ nach dem Vorbild des Ortenaukreises auch im Landkreis Böblingen zu prüfen.
Im Ortenaukreis erhalten seit Ende Januar etwa 300 bis 400 geflüchtete Menschen, die noch kein eigenes Konto in Deutschland haben, eine sogenannte „Social Card“. Für das Smartphone gibt es eine Digitalversion. Bargeld kann mit der neuen Karte nur bis zu einem gewissen monatlichen Betrag abgehoben werden. Außerdem sind Überziehungen, Karte-zu-Karte-Überweisungen sowie sonstige Überweisungen im In- und Ausland ausgeschlossen. Weitere Landkreise in Baden-Württemberg, wie etwa der Kreise Waldshut und Rastatt, erwägen derzeit die Übernahme der Ortenauer Social Card als Übergangslösung bis zur Einführung einer einheitlichen Bezahlkarte.
„Wir brauchen mehr Tempo bei der Steuerung der Migration. Daher sollte man alle Lösungen prüfen, die schnell und wirksam sind“, sagt der stellvertretende Vorsitzende der Sindelfinger FDP, Stadtrat Dr. Andreas Beyer.
Für das Bestreben einiger prominenter Grünen-Politiker im Bund, die Schaffung einer bundesgesetzlichen Grundlage für die Bezahlkarte zu torpedieren, haben die Sindelfinger Liberalen kein Verständnis: „Wir fordern die Grünen in Stadt und Kreis auf, auf ihre Freude in Berlin einzuwirken. Die Situation in den Kommunen ist angespannt und verlangt nach einer pragmatischen Lösung. Politisch motivierte Blockaden helfen nicht weiter“, so der selbstständige Handwerksmeister Marcel Obert, sachkundiger Einwohner der FDP im Jugend- und Sozialausschuss des Sindelfinger Gemeinderats.
Die Liberalen fordern zudem die Sindelfinger Stadtverwaltung auf, die Rahmenbedingungen für den Einsatz einer Bezahlkarte vor Ort schaffen, etwa die vollständige Bezahlbarkeit relevanter Verwaltungsdienstleistungen mit den Karten sicherzustellen.

Aspenschopf-Kreuzung Sindelfingen

Gefährliche Aspenschopf-Kreuzung: Sindelfinger FDP startet Petition für Kreisverkehr

Der Sindelfinger FDP-Stadtverband startet eine digitale Unterschriftensammlung, um die risikoträchtige Aspenschopf-Kreuzung zwischen Sindelfingen-Maichingen und Magstadt in einen Kreisverkehr umzuwandeln. Zuletzt hatten sich zahlreiche gefährliche Unfälle und Beinahe-Unfälle an der Kreuzung ereignet, seitdem dort im Herbst 2023 eine Ampel aufgestellt wurde.
Der Vorsitzende des Sindelfinger FDP-Stadtverbands, Stadtrat Maximilian Reinhardt begründet: „Die Verkehrsführung an der Kreuzung muss dringend überarbeitet werden. Ein Kreisverkehr wäre eine weitaus bessere Lösung, um das Unfallrisiko zu verringern. Anders als die verwirrende Ampelanlage, die in beide Richtungen „grün“ zeigt, lenkt ein Kreisverkehr den Verkehrsfluss kontinuierlich, drosselt das Tempo und reduziert gleichzeitig die Gefahr von Zusammenstößen. Die jüngsten Unfälle sind ein trauriger Beweis dafür, dass am Aspenschopf mehr getan werden muss, um die Sicherheit der Bürger zu gewährleisten.“
Dr. Siegfried Barth, Kandidat der Sindelfinger FDP für die anstehenden Ortschaftsratswahlen in Maichingen, ergänzt:
„Als Maichinger Bürger muss ich die aktuelle Situation an der Aspenschopf-Kreuzung zwischen Maichingen und Magstadt scharf kritisieren. Die jüngsten Unfälle an dieser Kreuzung, die bereits zu ernsten Verletzungen geführt haben, sind ein alarmierendes Zeichen dafür, dass die derzeitige Verkehrsregelung unzureichend ist. Die Installation des Schilds mit der Aufschrift "Linksabbieger Gegenverkehr beachten!" und den schwarzen und roten Pfeilen mag als Sofortmaßnahme gedacht gewesen sein, aber sie reicht nicht aus, um die Sicherheit der Verkehrsteilnehmer zu gewährleisten.“
Bereits in den vergangenen Wochen machte sich neben dem Sindelfinger FDP-Stadtverband auch der FDP-Landtagsabgeordnete Hans Dieter Scheerer MdL, die Magstadter Gemeindeverwaltung um Bürgermeister Florian Glock (FDP) sowie Bürger in Magstadt und Maichingen für einen Kreisverkehr am Aspenschopf stark. Das sachlich zuständige Landesverkehrsministerium um Verkehrsminister Winfried Hermann (Bündnis 90/Die Grünen) verweigert jedoch bislang einen Umbau zu einem Kreisverkehr. Durch die Petition, welche eine Unterschriftensammlung in Magstadt flankiert, soll auch aus Sindelfingen und Maichingen heraus eine Handlungsaufforderung in Richtung Landesverkehrsministerium gesendet werden.
Familienvater Dr. Barth, der zugleich Vorstandsmitglied des Deutschen Kinderhilfswerks ist, appelliert an das Verkehrsministerium: „Nun ist es an der Zeit, dass der grüne Verkehrsminister-Hermann endlich mutige und entschlossene Maßnahmen ergreift, um die Verkehrssicherheit an der Aspenschopf-Kreuzung zu verbessern. Ein Kreisverkehr ist nicht nur eine vernünftige Option, sondern auch eine dringend notwendige Maßnahme, um weiteren Unfällen vorzubeugen und potenziell Leben zu retten.“
Die Petition kann ab sofort online auf der Plattform „Open Petition“ unterzeichnet werden. Die Unterschriften sollen im Juni an den Verkehrsminister übergeben werden.

Link und QR-Code zur Petition: openpetition.de/!pnwzy


Sindelfinger FDP übergibt Einnahmen aus Weihnachtsaktion an Bürgerstiftung und „Nachbarn in Not“

Zur Weihnachtszeit verkaufte die Sindelfinger FDP im Rahmen eines Infostandes am Sindelfinger Wochenmarkt selbstgemachtes Quittengelee und Schokocrossies für den guten Zweck. Die Einnahmen kommen hälftig der Sindelfinger Bürgerstiftung und dem Verein „Nachbarn in Not“ zugute. Nun wurden diese Einnahmen vom Vorsitzenden des FDP-Stadtverbands, Stadtrat Maximilian Reinhardt, an den Vorsitzenden der Bürgerstiftung Jörg Prigl (links im Bild) sowie die stellvertretende Vorsitzende von „Nachbarn in Not“, Carmen Bühl (rechts im Bild) übergeben. Insgesamt kamen 400 Euro zusammen, die hälftig auf beide Organisationen aufgeteilt werden. „Wir hoffen, durch unsere Weihnachtsaktion einen kleinen unterstützenden Beitrag zur großartigen Arbeit von Nachbarn in Not leisten zu können“, sagt Reinhardt.


FDP Sindelfingen lädt zu überparteilicher Kundgebung für Demokratie auf

Die FDP Sindelfingen lädt alle Mitglieder, Freunde des Verbands und Freunde der Demokratie zu einer Kundgebung in Sindelfingen auf.

Zusammen mit Vertretern und Vertreterinnen der CDU, von Bündnis 90/Die Grünen, den Freien Wählern Sindelfingen, der SPD und Die LINKE rufen wir dazu auf, unserer Demokratie eine Stimme zu verleihen.

Unter dem Motto "Nie wieder ist jetzt" laden wir Sie zu einer Kundgebung auf dem Sindelfinger Marktplatz am Samstag, dem 03.02.2024 um 15:00 Uhr ein. Eine Anmeldung ihrerseits ist nicht notwendig und wir heißen jeden Freund und jedes Familienmitglied, das gemeinsam mit ihnen und uns für demokratische Werte eintritt, ganz herzlich willkommen.

Wir freuen uns auf tatkräftige Unterstützung und einen Tag, an dem wir spüren, wie wichtig auch überparteilicher Zusammenhalt für unsere Demokratie ist.


FDP Sindelfingen wählt neuen Vorstand und beschließt Kommunalwahlprogramm

Der Stadtverband der Freien Demokraten in Sindelfingen hat vergangenen Donnerstag auf einer ordentlichen Mitgliederversammlung den Vorstand für die kommenden zwei Jahre gewählt und sein Wahlprogramm für die bevorstehenden Kommunalwahlen final diskutiert und beschlossen.

Die Versammlung hat eine neue Struktur für den Vorstand beschlossen, in der drei Stellvertretende Vorsitzende mit insgesamt 6 Beisitzern die Ressorts Presse- und Öffentlichkeitsarbeit, Organisation und Programmatik betreuen.

Zum Vorsitzenden wurde erneut Diplom-Jurist Maximilian Reinhardt gewählt. Unterstützt wird er von den Stellvertretenden Vorsitzenden Lucas Braun (Presse- und Öffentlichkeitsarbeit), Marcel Obert (Organisation) und Andreas Bayer (Programmatik) und den Beisitzern Sandra Klobuzeck, Kornelia Cziomer, Michael Reinert, Marcell Völglyi, Ilhan Salik und Andreas Knapp.

Um die Finanzen des Verbands kümmert sich erneut Albrecht Braun mit den Kassenprüfern Michael Florik und Jen Müller DePaula.

Auf die Neuwahlen folgte eine ausführliche Diskussion des Programmentwurfs, der mit einigen Änderungen und Ergänzungen als Wahlprogramm für die Kommunalwahlen 2024 verabschiedet wurde. Unter der Überschrift Unser Sindelfingen kann mehr legt das klare und ambitionierte Programm Schwerpunkte auf die Sicherung von Sindelfingen als Wirtschaftsstandort, den Erhalt und Ausbau der Lebensqualität und des sozialen Zusammenhalts, die zügige Umsetzung der vielen baulichen Großprojekte in der Stadt und einen vernünftigen Umgang mit Steuergeldern.

Die Freien Demokraten werden 2024 erstmals zu den Ortschaftswahlen in Maichingen und Darmsheim mit eigenen Listen antreten und werden zu Beginn des nächsten Jahres die Kandidatenlisten für die Kommunalwahlen mit hochkarätigen und engagierten Kandidaten und Kandidatinnen aus Sindelfingen, Maichingen und Darmsheim aufstellen.

Der Vorsitzende des Stadtverbandes Maximilian Reinhardt hat ambitionierte Ziele für die Kommunalwahlen: “Trotz vieler Rückschläge auf höheren politischen Ebenen sind wir in Sindelfingen sehr stark aufgestellt und spüren die Unterstützung der Sindelfinger Bürgerinnen und Bürger - für unsere Kandidatenlisten konnten wir schon bis jetzt viele großartige Persönlichkeiten gewinnen und das Engagement des Vorstands, unserer Mitglieder und der großartigen Sindelfinger und Sindelfingerinnen stimmt uns zuversichtlich, dass wir unser zentrales Ziel 2024 erreichen können: einen fünften Sitz im Gemeinderat”.

Der Stadtverband möchte Leser und Leserinnen an dieser Stelle erneut auf den “Sindelfinger Ehrenamtspreis” hinweisen: Vorschläge für den von der FDP veranstalteten Preis, mit dem ehrenamtliches Engagement ausgezeichnet wird, können noch bis Ende November unter fdpsindelfingen.de/ehrenamtspreis eingereicht werden.

Sindelfinger FDP wählt Vorstand und stellt Weichen für Kommunalwahlen 2024

Der Stadtverband der Freien Demokraten in Sindelfingen hat vergangenen Donnerstag auf seiner Mitgliederversammlung den Vorstand für die kommenden zwei Jahre gewählt und wichtige Weichen für die am 9. Juni 2024 anstehenden Kommunalwahlen gestellt.

Das Vorstandsteam der Liberalen besteht aus bewährten Kräften und frischen Gesichtern. Zum Vorsitzenden wurde erneut der 24-jährige Diplomjurist und Sindelfinger Stadtrat Maximilian Reinhardt gewählt. Die 3 stellvertretenden Vorsitzenden sind der 23-jährige Student Lucas Braun (zuständig für Presse- und Öffentlichkeitsarbeit), der 24-jährige selbstständige Elektrotechnikmeister Marcel Obert (zuständig für Organisation und Veranstaltungen) sowie der Rechtsanwalt und Sindelfinger Stadtrat Dr. Andreas Beyer (Programmatik). Schatzmeister ist erneut der Betriebswirt und Regionalrat Albrecht „Charlie“ Braun. Komplettiert wird der Vorstand von den Beisitzerinnen und Beisitzern: der 35-jährigen Sandra Klobuczek, die ein Abgeordnetenbüro im Landtag leitet, der 35-jährigen Veranstaltungsmanagerin Kornelia Cziomer, dem Zahnarzt Dr. Michael Reinert, dem 19-jährigen Studenten Marcell Völglyi, dem 33-jährigen Unternehmer Ilhan Salik sowie dem langjährigen und verdienten Sindelfinger Stadtrat Andreas Knapp. Kassenprüfer sind erneut Wirtschaftsprüfer Michael Florig und Zahnarzt Dr. Jen Müller de Paula.

Auf die Neuwahlen folgten Diskussion und Beschluss des Wahlprogramms für die Sindelfinger Gemeinderatswahl am 09.06.2024. Unter der Überschrift "Unser Sindelfingen kann mehr“ setzt das klare und ambitionierte Programm Schwerpunkte auf der Sicherung des Wirtschaftsstandorts Sindelfingen, Modernisierung und Ausbau von Infrastruktur sowie der zügigen Umsetzung der vielen baulichen Großprojekte in der Stadt. Auch ein vernünftiger und sparsamer Umgang mit den Steuergeldern der Bürger sowie konsequente Digitalisierung spielen für die Freien Demokraten eine Rolle. Ehrenamt und gesellschaftlichen Zusammenhalt in Sindelfingen gilt es zu stärken sowie die Kinder- und Familienfreundlichkeit Sindelfingens weiter auszubauen. Auch in den kommenden fünf Jahren will die FDP, die mit mehr als 40 Anträgen und Anfragen die aktivste Gemeinderatsfraktion der zurückliegenden Amtsperiode stellt, die Anliegen der Bürgerschaft mit hohem Engagement aufgreifen: „Wir lassen uns nicht wegen der leckeren Butterbrezeln oder der Geselligkeit bei Gemeinderats-Klausurtagungen in den Gemeinderat wählen, sondern um mit guten Ideen und engagierter Arbeit unsere Stadt voranzubringen“, heißt es im Programm.

Die Freien Demokraten wollen 2024 zudem erstmals zu den Ortschaftswahlen in Maichingen und Darmsheim mit eigenen Listen antreten und werden zu Beginn des nächsten Jahres die Kandidatenlisten für die Kommunalwahlen mit hochkarätigen und engagierten Kandidaten und Kandidatinnen aus Sindelfingen, Maichingen und Darmsheim aufstellen.

Der Vorsitzende des Stadtverbandes, Maximilian Reinhardt berichtet: „Trotz der aktuell schwierigen bundespolitischen Lage der FDP haben wir in Sindelfingen eine starke Basis, die uns zuversichtlich für die Wahlen im kommenden Jahr stimmt. Unser Stadtverband wächst und gedeiht, unsere Ratsfraktion ist eine laut wahrnehmbare Stimme in den kommunalpolitischen Debatten. Wir spüren die Unterstützung der Sindelfinger Bürgerinnen und Bürger. Für unsere Kandidatenlisten konnten wir schon jetzt viele großartige Persönlichkeiten in Sindelfingen, Maichingen und Darmsheim gewinnen. Das Engagement meiner alten und neuen Vorstandskollegen, unserer Mitglieder und Unterstützerinnen und Unterstützer stimmt uns zuversichtlich, dass wir unsere zentralen Ziele 2024 erreichen können: einen fünften FDP-Sitz im Sindelfinger Gemeinderat und den Einzug in die Ortschaftsräte von Maichingen und Darmsheim“.


Sindelfinger FDP übergibt Unterschriften für Postbank-Zukunft

Der Sindelfinger FDP-Stadtverband hat der Geschäftsleitung der Postbank AG die Unterschriftenliste für den Erhalt des Postbank-Service in Sindelfingen übermittelt. Die Sindelfinger Liberalen haben in den vergangenen Wochen online und in den Geschäftsräumen von Elektrotechnik Obert in der Grabenstraße Unterschriften von Bürgerinnen und Bürgern gesammelt mit dem Ziel, dass nach der Schließung der Sindelfinger Postbank-Filiale im Juni wenigstens ein Service-Automat aufgestellt wird, an dem Postbank-Kunden Geld abheben und Bankgeschäfte tätigen können. Gegenwärtig müssen Postbank-Kunden nach Böblingen, was insbesondere für ältere oder mobilitätseingeschränkte Bankkunden eine Herausforderung darstellt. Insgesamt kamen bei der Unterschriftenaktion der FDP mehr als 100 Unterschriften aus der Sindelfinger Bürgerschaft zusammen. Albrecht Braun, FDP-Regionalrat und Vorstandsmitglied der Sindelfinger FDP kommentiert: „Hoffen wir, dass sich die Verantwortlichen in der Postbank-Zentrale für die Sorgen und Anliegen ihrer Kunden in Sindelfingen interessieren.“